Der Trend, Dienstleistungen oder Teile der Produktion aus dem eigenen Betrieb auszulagern, ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen.
Dies betrifft ganze IT-Funktionsbereiche oder auch definierte Aufgaben – ein Vorgehen, das unter dem Begriff Outsourcing inzwischen weitläufig bekannt ist.
Homeshoring
Die dauerhafte Auslagerung von Entwicklungsaufgaben an einen nationalen Partner erlaubt es den Firmen, sich ganz auf ihr Entwicklungs-Kerngeschäft zu konzentrieren, während sie die Fachkompetenz des nationalen, externen Partners nutzen. Dies ist insbesondere in Wachstums- und Schrumpfungsprozessen von Bedeutung. Unternehmen, die sich sprungfixe Kosten weder leisten können noch wollen, haben die Möglichkeit, in wechselnden Situationen schnell und flexibel zu reagieren.
Outtasking
Das Outtasking oder Selectives Outsourcing ist eine Variante des klassischen Outsourcing.
Im Gegensatz zu anderen Outsourcingformen werden nicht komplette Unternehmensbereiche, sondern nur Teilaufgaben (Tasks) ausgelagert.
Allerdings ist dieses Vorgehen deutlich weniger komplex und der Anwender behält die Kontrolle über seine gesamte Entwicklung.
Gründe für das IT-Outsourcing
Aus welchen Beweggründen lagern unsere Kunden einzelne Bestandteile ihrer IT aus?
Aus Sicht unserer Kunden stellt die Kostenersparnis bei ca. 30 % der Projekte den Grund für die Auslagerung dar.
Durch die Abgabe von definierten Entwicklungspaketen an Spezialisten hat das Unternehmen die Möglichkeit, sich auf seine Kernkompetenzen zu konzentrieren sowie die mangelnde Qualifikation der eigenen Mitarbeiter auszugleichen.
Der Vorteil für unsere Kunden bei der Auslagerung von einzelnen Entwicklungsaufgaben liegt vor allem darin, dass die Softwarefabrik Görlitz unter Nutzung ihrer Projekterfahrung Leistungen zu fixen Budgets anbieten kann.
Im Hause unserer Kunden wären solche Leistungen oft schwer zu realisieren. Des Weiteren bietet die Auslagerung den Vorteil, dass die Entwicklungsumgebungen stets aktualisiert und dadurch ein hoher Standard gesichert wird.